Nephrologie
Pädiatrische Nephrologie, Immunologie und Hypertensiologie
Kindernephrologie
Oberarzt
Prof. Dr. Bernd Hoppe
Sekretariat der Nierenambulanz
Telefon: +49 221 478-4319
Telefax: +49 221 478-5835
E-Mail: kindernephrologie@uk-koeln.de
Postanschrift
Unikinderklinik Köln
50924 Köln
Hausadresse
Kerpener Str. 62
50937 Köln
Die Kindernephrologische Abteilung der Universitäts-Kinderklinik Köln besteht aus einer großen kindernephrologischen Ambulanz sowie einer chronischen Hämodialyseeinrichtung, die in Kooperation mit dem Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation (KFH) betrieben wird. Unsere Abteilung ist eines von nur 15 kindernephrologischen Schwerpunktzentren in der Bundesrepublik.
Neben dieser ambulanten Patientenbetreuung steht aber auch immer ein nephrologischer Rufdienst (24-Stunden-Dienst, Arzt und Kinderkrankenschwester)
- zur (konsiliarischen) Betreuung der chronisch nierenkranken sowie der nierentransplantierten Patienten und
- zur Durchführung von akut notwendigen Dialysen zur Verfügung.
Dabei besteht sowohl die Möglichkeit zur Peritonealdialyse als auch zur Hämodialyse wie auch zu allen weiteren Dialyseverfahren, sei es zum Beispiel Hämofiltration, Plasmapherese, Immunadsorption oder andere Nierenersatztherapien.
Die Kinderdialyse deckt mit ihren Funktionen ein Einzugsgebiet ab, das den südlichen Teil Nordrhein-Westfalens, sowie den nördlichen Teil von Rheinland Pfalz erfasst.
Zusätzlich zur Dialyse bieten wir eine umfangreiche nephrologische Ambulanz. Diese wird unter anderem zur Betreuung von Kindern mit ambulanter Peritonealdialyse sowie von nierentransplantierten Patienten betrieben. Selbstverständlich werden auch Kinder mit chronisch präterminaler Niereninsuffizienz sowie mit vielen anderen Nierenerkrankungen (zum Beispiel rezidiver Harnwegsinfekt, vesikoureteraler Reflux, angeborene Nierenerkrankungen) betreut.
Spezialambulanzen bieten wir vor allen Dingen für Patienten mit Alport Syndrom, zystischen Nierenerkrankungen, atypischem hämolytisch urämischem Syndrom oder membranoproliferativer Glomerulonephritis sowie auch für Patienten mit Nierensteinerkrankungen/Nephrokalzinose, im Speziellen hier für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit primärer Hyperoxalurie an.
Forschung
Informationen zu unseren Forschungsprojekten finden Sie hier.

