Zentrum für Seltene Angeborene Lungenerkrankungen

Im Zentrum für Seltene Angeborene Lungenerkrankungen werden Patienten mit seltenen angeborenen Lungenerkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie im Erwachsenenalter betreut.

Hierzu gehören Erkrankungen wie Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) als häufigste seltene, angeborene Lungenerkrankung, primäre ziliäreDyskinesie (PCD), Alpha-1-Antitrypsin-Mangel, angeborene Fehlbildungen, z. B. congenital-cystisch-adenomatoide Malformationen (CCAM), congenitales lobäres Emphysem (CLE), Scimitar-Syndrom, Non-CF Bronchiektasen sowie interstitielle Lungenerkrankungen (z.B. Alveolarproteinose, Lungenfibrose, neuroendokrine Zellhyperplasie).

Mit diesem Schwerpunkt bilden wir ein Subzentrum des Zentrums für Seltene Erkrankungen an der Uniklinik Köln.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten Pädiatrische Pneumologie und Allergologie und Mukoviszidose-Zentrum Köln.

Kontakt

Fragebogen und Merkblatt zur Kontaktaufnahme

Daniela Rehburg, Dipl.- Betriebsw. (VWA)
Telefon +49 221 478-97684
Telefax +49 221 478-1460221
E-Mail zsek@uk-koeln.de

Priv.-Doz. Dr. Ernst Rietschel

Priv.-Doz. Dr. Ernst Rietschel

Sprecher des Zentrum für Seltene Angeborene Lungenerkrankungen

Dr. Silke van Koningsbruggen-Rietschel

Dr. Silke van Koningsbruggen-Rietschel

Stellvertretende Sprecherin des Zentrums für Seltene Angeborene Lungenerkrankungen

Ziele und Aufgaben

Die klinische Versorgung wird in der Ambulanz für Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Mukoviszidose der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin durchgeführt.

Diagnostik

Das Zentrum verfügt über die für die Behandlung von seltenen angeborenen Lungenerkrankungen erforderlichen diagnostischen Möglichkeiten und die entsprechende Expertise zur Durchführung und Befundung der Untersuchungen.

Die Untersuchungen im Rahmen der Erstdiagnostik erfolgen anhand der internationalen Standards. Dabei werden alle relevanten Untersuchungen durchgeführt und dokumentiert. Das Zentrum bietet regelmäßige Spezialsprechstunden an.

Behandlungskonzepte

Bei der Therapieplanung wird die psychosoziale Situation des Patienten und dessen Familie berücksichtigt. Es erfolgen standardisierte Verlaufskontrollen, die dokumentiert werden. Eine Therapieumstellung wird in den interdisziplinären Besprechungen festgelegt und dokumentiert.

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